Einarbeitung neuer Pflegekräfte: Warum sie oft scheitert – und wie Videos helfen können

🔷 Einleitung

Neue Mitarbeitende starten... gestresst, nervös, unsicher -
und stehen im Pflegealltag oft schneller unter Druck, als erwartet.

Der Arbeitgeber hat die Erwartung, dass die neue Person rasch mitarbeiten kann.

Für das neue Teammitglied ist es aber oft so, dass man massiv viele neue Informationen erhält, sich das meiste notiert und merkt, aber irgendwann der kognitive Speicher voll ist, und man sich nicht mehr alles merken kann.

👉 Genau in dieser Phase entscheidet sich,
wie sicher sich eine Person im Arbeitsalltag fühlt.

🔷 Die Realität der Einarbeitung

In der Praxis läuft Einarbeitung selten strukturiert ab.

Sie findet im laufenden Betrieb statt –
zwischen bestehenden Aufgaben, unter Zeitdruck und oft ohne klaren Rahmen.

Typische Situationen sind:

  • Erklärungen erfolgen spontan während der Arbeit wenn das Personal selber viel zu tun hat

  • Abläufe werden “nebenbei” gezeigt

  • Die Qualität der Inhalte hängt stark von der jeweiligen Person ab. Viele haben wenig Lust oder überhaupt Zeit, alles zu erklären, nebst dem üblichen, oft sehr eng getakteten, Arbeitsalltag.

👉 Dadurch entsteht keine klare Linie – sondern eine sehr willkürliche Einarbeitung

🔷 Was das für neue Mitarbeitende bedeutet

Für neue Teammitglieder ist das eine anspruchsvolle Situation.

Sie müssen gleichzeitig:

  • neue Abläufe verstehen, sich so viel wie möglich merken,

  • sich im Team orientieren, nachfragen

  • teilw. bereits Verantwortung übernehmen

Wenn dabei keine einheitliche Grundlage vorhanden ist, entsteht schnell:

  • Unsicherheit, Überforderung, man hört nur ein Teil der Informationen - oder man erhält gar nicht alle Informationen.

  • Zurückhaltung beim Nachfragen, oder sagt, dass man es verstanden hat und dann doch nicht so genau weiss, was gemeint war.

  • Ein ungutes Gefühl,

Und genau das wirkt sich direkt auf den Arbeitsalltag aus.

🔷 Warum klassische Einarbeitung oft nicht ausreicht

Einführungen, Schulungstage oder Checklisten sind wichtige Bestandteile.

Sie schaffen eine Basis – aber keine nachhaltige Sicherheit im Alltag.

Denn:

  • viele Informationen werden in kurzer Zeit vermittelt

  • Inhalte sind später nicht mehr direkt verfügbar

  • der Bezug zur konkreten Situation fehlt

Wissen ist vorhanden – aber nicht immer im richtigen Moment abrufbar.

🔷 Was in der Einarbeitung wirklich hilft

Was neue Mitarbeitende brauchen, ist keine zusätzliche Information –
sondern Orientierung im konkreten Ablauf.

  • Wie sieht ein Prozess wirklich aus?

  • Was ist die logische Reihenfolge?

  • Wo kann ich mir alles nochmals in Ruhe ansehen?

Genau diese Klarheit fehlt oft.

🔷 Wie Videos gezielt unterstützen können

Kurze, praxisnahe Videos können diese Lücke schliessen.

Sie zeigen Abläufe so, wie sie im Alltag durchgeführt werden –
klar, strukturiert und nachvollziehbar.

Typische Inhalte in der Einarbeitung können sein:

  • Einführung in das Dokumentationssystem

  • Überblick über Stationsabläufe

  • Visitenstruktur und Organisation

  • Nutzung interner Plattformen

Der Vorteil: Inhalte sind jederzeit abrufbar – unabhängig von Zeit und Person.

🔷 Vorteile für Team und Organisation

Der Einsatz von Videoformaten kann:

  • die Einarbeitung klar strukturieren

  • neue Mitarbeitende schneller integrieren

  • das Team im Alltag entlasten

  • Rückfragen gezielt reduzieren

  • die Sicherheit im Alltag erhöhen

  • langfristig Ressourcen schonen

  • und somit Arbeitszeit und Geld sparen

🔷 Ein möglicher nächster Schritt

Viele dieser Inhalte lassen sich einfach und individuell in Videoform umsetzen –
angepasst an die jeweiligen Abläufe Ihrer Einrichtung.

Wenn Sie sich überlegen, wie digitale Videoformate Ihre Einarbeitung unterstützen könnten,
tausche ich mich gerne unverbindlich mit Ihnen aus.

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